15. Mai 2007

Die Fleischerei Zeller geht online

Familie Zeller
März 2004
Clemens Zeller ist jüngster Fleischermeister Niederösterreichs
1998-1999
Modernisierung und Umbau des Hauses

31.12.1992

Übergabe des Betriebes an die jetzigen Besitzer des Hauses:
Maria und Ernst Zeller
Gemeinsam haben sie drei Kinder: Christoph (1982), Clemens (1984) und Anika (1986).


1982

Heirat von Ernst und Maria (vormals: Bauer) Zeller.

1962
Ein Haustrakt wird aufgestockt.
1960
Übergabe des Betriebes an Ewald und Almuth Zeller.
Almuth Zeller
Ewald Zeller sen.


1955
Heirat von Ewald und Almuth (vormals: Ruso) Zeller. Sie haben drei Kinder: Ewald (1956), Ernst (1958) und Marlene (1962).

1950
Durch eine Fortbildung von Ewald Zeller und einem Ankauf von Maschinen können von nun an auch Wurst- und Selchwaren produziert werden.


1948
Starker Nonnen-Befall (=Borkenkäfer) des Waldes. Studenten und die Herrschaft Heidenreichstein bekämpfen die Schädlinge mit „Gesarol“. Immer wieder kehren sie im Gasthaus Zeller ein und schenken dem Wirten nach Beendigung der Plage ein gemaltes Bild mit der Innschrift „Gasthaus zur Waldviertler Nonne“.
1938

Es gibt nun Elektrizität in Brand. Ein Kühlraum wird für die Fleischkühlung gebaut, wofür früher Eis verwendet worden ist.


1932
Umbau und Renovierung des Gasthauses, dann: Wiedereröffung. Drei Jahre später wird das ehemalige Gebäude der Post für Extrazimmer umgebaut und oberhalb eine Wohnung errichtet
1930

Silvester Zeller kauft das Haus Brand No 5, mit der Bedingung, dass Ruso Ludwig das Gasthaus noch für zwei weitere Jahre betreiben darf und so lange auch Wohnrecht hat. In dieser Zeit baut Ruso Ludwig ein Haus in Brand.

Leopoldine
Zeller

Silvester
Zeller


 
1923
Silvester Zeller und Leopoldine Erhart heiraten. Gemeinsam haben sie drei Kinder: Leopoldine (1924), Maria (1927) und Ewald (1932)

1919
Silvester Zeller pachtet die Fleischhauerei, das Gasthaus wird aber weiterhin vom Besitzer Ruso Ludwig geführt. Er heiratet Leopoldine Leeb, die jedoch gemeinsam mit ihrem Kind bei der Geburt stirbt.

Silvester Zeller

 

Jeschko Melchior und seine Frau haben eine Tochter, die Ruso Ludwig geheiratet. Dieser führt den Betrieb.

Die Witwe von Karl Österreicher heiratet Jeschko Melchior, von da an wird das Wirtshaus „zum Möcherl“ genannt.


 

Der „Bäcker Karl“, wie er ortsläufig genannt wird, stirbt frühzeitig.

Karl, der Sohn von Michael Österreicher, war neben Wirt auch Bäcker. Die Bäckerstube ist an der Stelle der ehemaligen Postamtsräume gewesen. Karls Bruder Franz Österreicher betreibt im Haus die Fleischhauerei.

Nach dem Wiederaufbau des Hauses kauft der Bindermeister Michael Österreicher aus Zuggers (heute: Tschechien) das Haus Brand No 5.

 

 

Nach Fida folgt Inkhofer, dessen Sohn im Franzosenjahr 1805 ortsgeschichtlich erwähnt ist. Im französischen Strafvollzug wird auch das Haus niedergebrannt.

 

1784
Gleichzeitig mit der Kirche, dem Pfarrhof und dem ehemaligen Schulgebäude wird auch das Gasthaus (heute:  Gasthaus und Fleischerei Zeller) am Kirchenplatz erbaut. Der erste Besitzer des Hauses war Herr Fida.